Ressourcen zur Gewaltfreiheit

Neue Publikationen zu Ressourcen für Gewaltfreiheit

26 Jan 2015
Deutsch

Merve Arkun

26 Jan 2015
Deutsch

Ayah Bashir

Warum gibt es keinen Schutz oder die Verpflichtung, internationales Recht und UN-Resolutionen anzuwenden, wenn es um das palästinensische Volk geht?“

26 Jan 2015
Deutsch

Im WRI-Büro warden wir oft gefragt “Was denkt die WRI darüber?” wenn eine Krise in den Zeitungen auftaucht.

Oft haben wir eine Erklärung geschrieben, in der wir den Menschen mitteilen, was wir darüber denken.

20 Jan 2015
Deutsch

Photo credit: DVIDSHUB: 621st Contingency Response WingPhoto credit: DVIDSHUB: 621st Contingency Response WingKoldobi Velasco

07 Jan 2015
Englisch

WRI is fundraising for the translation into Spanish of the new edition of the Handbook for Nonviolent Campaigns.

Crowdfunding link https://goteo.org/project/campanas-noviolentas/?lang=en.

In 2009, War Resisters' International released the 'Handbook for Nonviolent Campaigns'; a toolbox of ideas and resources to support activists to run more effective campaigns. The full first edition is available online here: www.wri-irg.org/pubs/NonviolenceHandbook. The original was translated into over ten languages, including Spanish, German, Tigrinya (spoken in Eritrea), Nepalese, Turkish, and Arabic, and has been used by activists all over the world - for example, the Spanish version of the handbook was used widely by the 15-M movement in Spain.

23 Dez 2014
Deutsch

From: Syrian Anarchists أناركيون سوريون Facebook pageFrom: Syrian Anarchists أناركيون سوريون Facebook page

Christine Schweitzer

Nach dem NATO-Gipfel in Wales Anfang September brachten die USA eine neue “Koalition der Willigen” zusammen, um Luftschläge gegen den Islamischen Staat (IS) in Irak und Syrien durchzuführen. Fast 60 Staaten folgten dem Aufruf. Einige, wie die USA, Großbritannien, Australien und Frankreich, bombardieren; andere, wie Deutschland, unterstützen die Operationen durch Ausbildung der Peshmerga und durch Waffenlieferungen.

Gerechtfertigt werden beide Maßnahmen einmal wieder mit ‚humanitären‘ Gründen und mit dem „globalen Krieg gegen den Terror“. Dass Hilfsorganisationen, die vor Ort tätig sind, darauf hinwiesen, dass humanitäre Hilfe, nicht ‚humanitäre Waffen‘ das sind, was gebraucht wird, fiel auf taube Ohren. Wieder einmal, wie im Kosovo, sind es die Menschen vor Ort, die das Kämpfen und Sterben übernehmen – die westlichen Staaten riskieren nicht das Leben ihrer eigenen SoldatInnen, sondern bombardieren aus sicherer Entfernung hoch aus der Luft (und wahrscheinlich auch unter Einsatz von Drohnen wie in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Somalia). Viele Länder exportieren Waffen an die kurdischen Peschmerga, unter Ignorierung aller Warnungen. Mehr Waffen in eine derartige Situation zu pumpen, wo keinerlei Sicherheit besteht, dass sie nicht in die Hände der Gegenseite fallen oder gegen andere Gegner als diejenigen, die den westlichen Regierungen jetzt vorschweben, gerichtet werden, ist mehr als ein Spiel mit dem Feuer. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Waffen, die der IS nutzt, aus westlicher Militärhilfe an eine irakische Regierung kommen, die eine ähnliche „Koalition der Willigen“ nach dem zerstörerischen Krieg gegen den Irak 2003 einsetzte. Und dass es die Einseitigkeit und das Verhalten dieser Regierung war, die zur Gründung des IS führte.

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