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Nachrichten aus WRI

22 Jun 2015
Deutsch

Die Internationale der Kriegsgegner_innen (WRI) sorgt sich um die Sicherheit ihrer Mitglieder und gleichgesinnter Menschenrechtsverteidiger in Venezuela.

Am 13. Mai veröffentlichte der Präsident der Nationalversammlung, Diosdado Cabello, die Reiseplanungen der WRI-Mitglieder Rafael Uzcátegui vom venezuelanischen „Programa Venezolano de Educación-Acción en Derechos Humanos“ (Program zur Bildung und Aktion für Menschenrechte - PROVEA) und Carlos Correa von „Espacio Público“ (Öffentlicher Raum). Diese Informationen wurden in Diosdado Cabellos wöchentlicher Fernsehsendung „Con el Mazo Dando“ öffentlich gemacht. In dieser Sendung wird regelmässig die Arbeit von Menschenrechtsaktivist_innenin Frage gestellt und Informationen über ihre Aufenthaltsorte verbreitet. Nicholas Maduro, Präsident von Venezuela, hat regierungskritische NGOs als „Banditen“ bezeichnet und dazu aufgerufen, eine Filmdokumentation zu produzieren, deren Ausstrahlung die „Wahrheit“ über die Arbeit der Menschenrechtsorganisationen „enthüllen“ soll.

22 Jun 2015
Deutsch

Im Mai und Juni haben Mitglieder der WRI in ganz Europa Aktionen gegen Kriegsprofiteure und das Militär durchgeführt. Am 26. Mai blockierte die „Gruppe für eine Schweiz ohne Armee“ - GSOA – den Eingang zu einer Waffenfabrik, um einen Deal der Drohnenfirma Elbit Systems zu stören. Am gleichen tag besetzte die Belgier Mitgliedsorganisation Vredesaktie und Agir Pour La Paix die Büros von vier Regierungsparteien in Protest gegen den Plan,neue F-35 Kampfjets zu kaufen. Am 8. Mai protestierten zehn AktivistInnen in der Türkei gegen die IDEF 2015 Rüstungsmesse in Istanbul, trotz schwerem Widerstands von Seiten der Polizei. (Hier gibt es ein Video ihres Statements in Türkisch.) Ein paar Tage später wurden Waffenhändler, die an der IDET Rüstungsmesse in Brno, Tschechien, teilnahmen, von einem Heer grimmiger Sensenmänner und -frauen und einem Banner „Der Tod geht um in Brno“ begrüßt.

Mehr Informationen (auf Englisch) ...

01 Mai 2015
Deutsch

Am 15. Mai werden AktivistInnen in aller Welt jener gedenken, die sich geweigert haben, an Krieg teilzunehmen, und Bewusstsein für die vielen wecken, die weiterhin verfolgt und eingesperrt werden, weil sie sich weigern, zu töten und Teil der militärischen Strukturen zu sein.

Bitte lasst uns wissen, was Ihr vorhabt, indem Ihr an Hannah (hannah@wri-irg.org) schreibt, und wir veröffentlichen das auf unserer Website. Ihr könnt auch die Information über den Tag vorab in den sozialen Medien verbreiten, indem Ihr den Hashtag #COday benutzt.

Mehr Informationen...

29 Apr 2015
Deutsch

Prasanna Ratnayake

Sri Lanka hat seit seiner Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahre 1948 eine lange Geschichte bewaffneter Gewalt und Massakern. Es gab ethnische Unruhen in den Jahren 1953, 1958, 1977, 1983 und 1987; zwei Aufstände im Jahr 1971 und 1986-90; und einen dreißigjährigen Bürgerkrieg zwischen den Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE oder Tamil Tigers) des Nordens und Ostens und den singhalesischen Nationalisten des Südens. Der Krieg endete am 19. Mai 2009 mit dem Massaker von Zehntausenden tamilischer Zivilisten. Bis dahin wurden mehr als 300.000 Menschen intern umgesiedelt (IDPs).

24 Apr 2015
Deutsch

27 February 2015: Mein Universitätsabschluss. Bis letzten Dezember konnten nur Personen mit einer libreta militar (die man bei Abschluss des Militärdienstes erhält) ihren Studienabschluss machen.27 February 2015: Mein Universitätsabschluss. Bis letzten Dezember konnten nur Personen mit einer libreta militar (die man bei Abschluss des Militärdienstes erhält) ihren Studienabschluss machen.Heute hat Kolumbien eine historische Gelegenheit, einen bewaffneten Konflikt zu überwinden, der mehr als fünfzig Jahre gedauert hat.

13 Apr 2015
Deutsch

Mark Nabil SanadMark Nabil Sanad

Internationale Erklärung

Wir, Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, erklären hiermit unsere Unterstützung und Solidarität mit der Bewegung Nein zum Kriegsdienstzwang und dem ägyptischen Kriegsdienstverweigerer Mark Nabil Sanad. Wir verurteilen das Schweigen der ägyptischen Behörden zum Leiden der Kriegsdienstverweigerer. Wir rufen die ägyptischen Behörden auf, Marks Bürgerrechte wiederherzustellen und das Recht auf Befreiung vom Militärdienst aufgrund seiner Überzeugungen als Kriegsdienstverweigerer anzuerkennen.

 

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