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Kriegsdienstverweigerung: Neuigkeiten aus Kolumbien und eine finnische Petition

AktivistInnen in Kolumbien, die eine Kampagne für Kriegsdienstverweigerung betreiben, sind durch eine neue Entscheidung des Verfassungsgerichts bestärkt worden. Ende Januar wies das Gericht über einen Fall von zwei Kriegsdienstverweigerern, die zwangsweise rekrutiert worden waren, das Nationale Rekrutierungsbüro an, Entscheidungen über Verweigerer binnen 14 Tagen zu treffen; eine Broschüre herauszugeben, in der junge Männer über Gründe für Ausnahmen vom Militärdienst und KDV aufgeklärt werden; und die Praxis willkürlicher Inhaftierung einschließlich der ‚batidas‘ (Razzien an öffentlichen Orten) zu beenden. Das Recht auf KDV gelte auch, wenn jemand schon in der Kaserne sei. Die Armee wurde aufgefordert, innerhalb von sechs Monaten übe die Umsetzung dieser Weisungen zu berichten. Sofern diese Regelungen wirklich voll implementiert werden, würde dies für junge Menschen in Kolumbien einen großen Unterschied machen, besonders für KDVer.

Willkommen Andrew und Semih: Neue Angestellte der WRI

Wir freuen uns, zwei neue Angestellte der WRI vorzustellen, die ab Februar im WRI-Büro tätig sein werden: Andrew Dey und Semih Sapmaz. Andrew übernimmt die Stelle im Gewaltfreiheits-Programm von Javier Gárate. Wir verabschieden uns von Javier nach zehn Jahren im WIR-Büro, und es wird bald eine Gelegenheit für Euch geben, ihm zu danken! Zum ersten Mal sind wir, dank der Unterstützung durch den Joseph Rowntree Charitable Trust, in der Lage, eine Teilzeitstelle für das Thema „Arbeit gegen die Militarisierung der Jugend“ einzurichten, das bislang Teil des Programms „Recht, das Töten zu verweigern“ gewesen ist. Das wird Semihs Aufgabe sein. Andrew und Semih stellen sich hier selbst vor.

Beteiligt Euch bei der Schließung von Burghfield durch das Europäische Antimilitaristische Netzwerk!

Mitglieder des Europäischen Antimilitaristischen Netzwerks werden an der „Schließung von Burghfield“ („Burghfield Lockdown

Fehlende Solidarität für die Ukraine

Björn Kunter

Russische Propaganda und die internationale Friedensbewegung

Communication No. 2179/2012

United Nations

CCPR/C/112/D/2179/2012

Distr.: General

14 January 2015

 

Original: English

International Covenant on Civil and Political Rights

Kathy Kelly

Activist:
Detention centre:
Start of detention:
  • 23 Jan 2015
End of detention:
  • 23 Apr 2015
Land:
  • Vereinigte Staates von Amerika
Beschreibung:
  • Three-month sentence for her June 1, 2014 protest of drone killings at Whiteman Air Force Base in Missouri.

    Send post to:
    Kathy Kelly 04971-045
    FMC Lexington
    FEDERAL MEDICAL CENTER
    SATELLITE CAMP
    P.O. BOX 14525
    LEXINGTON, KY 40512

Kathy Kelly

Land:
  • Vereinigte Staates von Amerika
Activist type:
  • Nonviolent activist


Die Welt schwieg still, während wir abgeschlachtet wurden

Ayah Bashir

Warum gibt es keinen Schutz oder die Verpflichtung, internationales Recht und UN-Resolutionen anzuwenden, wenn es um das palästinensische Volk geht?“

Internationale Solidarität: was hat das für einen Sinn?

Javier Gárate

Solidarität ist ein großes Wort, welches das Beste aus uns herausholen soll. Es bedeutet, dass wir uns nicht nur um uns selbst kümmern sollen, sondern auch an andere, und bereit sein sollen, für sie einzutreten. Für die War Resisters‘ International sind Solidarität und besonders internationale Solidarität das Herzstück unserer Werte und Aktivitäten. Als Internationale betonen wir immer, dass es notwendig ist, sich gegenseitig in unserem Kampf gegen Krieg und Ungerechtigkeit zu unterstützen. Deshalb sagen wir, wir sind ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung: Unterstützung, die die Stimmen des Widerspruchs verstärkt. Aber welche Bedeutung kann Solidarität und gegenseitige Unterstützung in Krisenzeiten haben? Was sind die Grenzen der Solidarität?