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Ziviler Widerstand und “Volks-“Bewegungen: jenseits von Regimewechsel

Südafrika solidarisch mit PalästinaSüdafrika solidarisch mit Palästina

Heute ist es offensichtlich, dass unbewaffnete Volksbewegungen in der Lage sind, autoritäre Regime zu stürzen, sogar militarisierte und diktatorische Regime, die die Länder jahrzehntelang kontrolliert haben. Durch Massenproteste, zivilen Ungehorsam, Kooperationsverweigerung, Streiks und Boykotte wurden im letzten Jahrzehnt 30 Diktaturen gestürzt. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir den Sturz etablierter autoritärer Regimes in Ägypten und Tunesien während „des arabischen Frühlings“ beobachtet. Und früher gab es ähnliche dramatische Übergänge in ganz Lateinamerika, Osteuropa, Westafrika sowie in Südafrika, Iran, Indonesien, auf den Philippinen usw. Alle diese Beispiele zeigen auf Volks- oder gewaltfreie Revolutionen hin, die Gandhi während des Kampfes in Südafrika und Indien entscheidend mit entwickelt hat. Es ist heutzutage jedoch auch offensichtlich, dass diese Regimewechsel eine Reihe von Problemen und Herausforderungen mit sich bringen. Unsere Themengruppe möchte sich einiger dieser Probleme und Herausforderungen annehmen.

Countering The Militarization of Youth

Main forms of militarization of youth in different countries - participants sharing from their context:

The United Kingdom:

  • Armed Forces Day - local towns organize events for the military inviting the public to them

  • Schools are encouraged to invite soldiers (including even inviting helicopters that land in the school courtyards to excite the children).

  • Cadet programs in schools from the age of 12 - this is all funded by the armed forces, and includes weapons trainings.

  • Military stalls in fairs and festivals

  • Long term military contract that bind people who sign them at a young age

  • Use of the centennial of WWI to bring up nostalgia and heroisation of war, as well as nostalgia to the national unity of war time.

Unsichtbarer Militarismus in Israel

Ruti Kantor und Diana Dolev

Samen säen

Hintergrund

Man stirbt fürs Vaterland: Der Rückgriff auf Begriffe wie Tapferkeit, Treue und Ehre zur Legitimierung von Kriegseinsätzen und zur Rekrutierung von Soldaten

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Jonna Schürkes

Die Menschen davon zu überzeugen, dass es sinnvoll ist, mit deutschen Soldaten Krieg zu führen, ist keine einfache Aufgabe. Jeder Militarist versucht es auf seine Weise und jeder erklärt sich die Verweigerung der Menschen, dies anzunehmen, anders.