Kindersoldaten in Angola

Angola hat die Afrikanische Charta über die Rechte und das Wohlergehen von Kindern nicht unterzeichnet

Bevölkerung: 11.569.000 Personen; unter 18 Jahre: 6.049.000 (52%) (1)

Bewaffnete Streitkräfte der Regierung (2)

Aktive Soldaten: 110.500 in der Armee, 98.000 in der Marine, 1.500-2.000 bei den Luftstreitkräften, 11.000 Paramilitärs, 15.000 in den Schnellen Eingreiftruppen

Gesetzgebung zur Rekrutierung

Der Artikel 152 der angolanischen Verfassung (3) von 1992 erklärt, dass "1. Die Verteidigung des Landes das Recht und die höchste nicht abzulehnende Pflicht jedes Bürgers sein soll. 2. Der Militärdienst ist verpflichtend. Die Art, in welcher die Pflicht erfüllt werden soll, wird durch Gesetz geregelt." Die Wehrpflicht wurde 1993 wieder eingeführt und das ehemalige Gesetz zum Militärdienst (4) sowie die Durchführungsbestimmungen wurden durch das Gesetz 1/93 vom 26. März 1993 wieder eingesetzt. (5) Der Militärdienst wurde für alle Männer im Alter zwischen 20 und 45 Jahren zur Pflicht gemacht. In einem Erlass von 1996 wurde das Mindestalter für die freiwillige Rekrutierung auf 18 Jahre für Männer und 20 Jahre für Frauen festgelegt. (6) Im November 1998 genehmigte der Ministerrat die Wehrpflicht für Angolaner, die 1981 geboren wurden. (7) Das heißt, dass das Mindestalter für die Einberufung von 18 auf 17 Jahre reduziert wurde.

Rekrutierungspraxis

"Zwischen 1980 und 1988 war in Angola jedes dritte Kind an militärischen Aktionen beteiligt und viele hatten mit einem Gewehr auf andere Menschen geschossen." (8)

Kinder wurden während des angolanischen Konfliktes rekrutiert und als Soldaten benutzt. Nach dem Friedensabkommen von Lusaka 1994 wurden Soldaten sowohl auf der Seite der Regierung wie auch bei den Einheiten der UNITA offiziell demobilisiert. Insgesamt waren 8.500 Kindersoldaten (9) registriert (12% der Einheiten der UNITA in den 15 Stationierungsorten bestanden aus Kindern), aber diese Zahl unterschätzt in höchstem Maße das Ausmaß der Probleme, da viele Soldaten als Kinder rekrutiert wurden, aber zur Zeit der Registrierung das Alter von 18 Jahren erreicht hatten. (10). Ende März 1997 wurden nur 2.336 Kindersoldaten demobilisiert und über 50% aller waren aus den Stationierungsorten desertiert. (11). "Ich wollte nicht bei der Armee sein, sie brachten mich dorthin", sagt Francisco, ein 17 Jahre alter einfacher Soldat der bewaffneten angolanischen Streitkräfte, als er erklärt, wie Soldaten drei Jahre vorher in der Provinz Bie in sein Haus einbrachen und ihn mitnahmen. "All die Jahre war alles, was ich wollte, nach Hause zu gehen. Nun gehe ich endlich nach Bie zurück, um meine Familie zu sehen und mit meinem Vater auf dem Hof zu arbeiten." (12)

Nach Angaben der Regierung wurde niemand unter 18 Jahren rekrutiert. Nichtstaatliche Organisationen und in Angola arbeitende internationale Organisationen sagen aber das Gegenteil aus. Es wird z.B. berichtet, dass die zwangsweise Rekrutierung von Jugendlichen (Rusgas) sogar nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1993 fortgesetzt wurde. Solche Rekrutierungen finden nicht länger in Luanda statt, aber in einigen Vororten und über das Land verteilt, insbesondere in ländlichen Gegenden. (13) Es wurde erklärt, dass Militärkommandeure Polizeioffizieren Geld bezahlt haben, um neue Rekruten zu finden. Kinder unter 14 Jahren wurden dazu gezwungen, sich beim Militär einzuschreiben. (14) Es wird von einer vertrauenswürdigen Quelle geschätzt, dass es gegenwärtig mehr als 3.000 Kindersoldaten bei den angolanischen bewaffneten Streitkräften (FAA) gibt, obwohl die UNICEF 1997 von 520 Kindern in der FAA sprach.

Aufgrund der Herabsetzung des Wehrpflichtigenalters im November 1998, begann die militärische Erfassung alle männlichen Angolaner, die zwischen dem 1. Januar 1979 und dem 31. Dezember 1981 geboren wurden, am 18. Januar 1999, nachdem der Verteidigungsminister, General Pedro Sebastião, dazu eine Erklärung abgegeben hatte. (15) Die Einberufung erfolgte einen Tag, nachdem der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, seinen Plan zum Rückzug der UN-Friedenseinheiten aus Angola bekannt gegeben hatte. Die jungen Männer wurden bei einem Büro in der Nähe des Flughafens von Luanda zur Registrierung versammelt. Nach dem bestehenden Gesetz können Frauen zwischen 20 und 45 Jahren ebenfalls einberufen werden, sie werden aber derzeit nicht rekrutiert. (16)

Es wurde berichtet, dass wohlhabende Angolaner ihre Kinder im Wehrpflichtigenalter nach Übersee geschickt haben, um dem Militärdienst zu entgehen. Mehr noch, korrupte Behördenvertreter akzeptieren für offizielle Ausnahmebestätigungen Geldzahlungen, obwohl sogar der Verteidigungsminister öffentlich erklärte, dass "die Verteidigung des Mutterlandes eine Pflicht ist, von der kein angolanischer Bürger ausgenommen werden kann". (17) Angolanische Nachrichtenagenturen wurden durch einen Brief des Kommunikationsministers besonders gewarnt, junge Männer nicht dazu anzustacheln, die Registrierung für die Wehrpflicht abzulehnen. (18)

Eine vertrauliche Quelle hat behauptet, dass Jungen ab 10 Jahren immer noch zusammengetrieben und zu Stationierungsorten gebracht werden. Es wird gesagt, dass es unter diesen Kindern sehr hohe Raten von Desertionen gibt, obwohl nicht klar ist, ob sie es bis nach Hause schaffen. Die gleiche Quelle erklärt, dass bei anfänglicher Rekrutierung von sehr jungen Kindern diese von den Militärkommandanten "zurückgeschickt" werden, weil sie sie nicht haben wollen.

Paido, ein Angolaner von nun 24 Jahren, beschrieb den angolanischen Stil der Rekrutierung in einem von der New York Times am 20. Januar 1999 veröffentlichten Interview: "Ich ging mit zwei Mädchen spazieren. Sie riefen nach mir. Ich war zu nah an ihnen dran, so dass ich nicht wegrennen konnte. Obwohl in meinem Pass stand, dass ich nicht alt genug war - und das war wahr - ich war groß, so bestanden sie darauf, dass ich alt genug sei, packten mich und brachten mich zur Polizeistation. Die war voller Kinder. (...) Sie steckten mich in eine Zelle mit den anderen Kindern, während die Beamten gingen, um Lastwagen zu holen. Wenn sie dich fangen, schicken sie dich sofort in die Provinz zur Ausbildung, weit weg, wo du niemanden kennst. Ich hatte Glück. Ein Nachbar sah, wie ich weggebracht wurde und erzählte es meiner Mutter. Mein Onkel ist Polizist und er sprach mit dem Chef der Polizeistation. Als der Rest der Jungen auf die Lastwagen verladen wurde, konnte mich mein Onkel herausholen.

Teilnahme von Kindern an bewaffneten Konflikten

Seit der Unabhängigkeit von Portugal am 11. November 1975 war der Bürgerkrieg das Übliche. Nach einer Vereinbarung über eine Feuerpause im Mai 1991 (Bicesse-Vereinbarung) zwischen der Regierung und der aufständischen Union für die totale Unabhängigkeit von Angola (UNITA), flammten die Kämpfe im Oktober 1992 in großen Teilen des Landes wieder auf. Ein zweites Abkommen über eine Feuerpause, das Lusaka-Protokoll, wurde am 20. November 1994 von den beiden Kriegsparteien unterzeichnet. Dieses Friedensabkommen sah die Integration der ehemals Aufständischen der UNITA in die bewaffneten angolanischen Streitkräfte (FAA) vor. Die militärische Integration begann im Juni 1996 und im April 1997 wurde eine Regierung der Nationalen Einheit und der Versöhnung eingesetzt. Eine 7.200 Mann starke Friedenseinheit der Vereinten Nationen (MONUA) wurde eingesetzt, um die Umsetzung des Lusaka-Protokolls zu beobachten.

Im Mai 1997 begann man damit, die Regierung auf die von der UNITA besetzten Gebiete auszuweiten, die Kämpfe zwischen UNITA-Rebellen und der FAA wurden aber fortgesetzt. Als sich die Situation fortlaufend verschlechterte, spalteten sich im August 1998 die Einheiten der UNITA und eine neue Splittergruppe erklärte sich am 2. November 1998 unter dem Namen Demokratisches Bewusstsein - Plattform für die Wiedergeburt und ein pluralistisches Verständnis. (19) Die Kämpfe intensivierten sich im November 1998, als die Regierung eine Offensive gegen die UNITA in Gang setzte und die Hauptquartiere in Andulo und Bailundo zu erobern suchte. (20) Schließlich erklärte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, nach dem Abschuss von zwei durch die Vereinten Nationen gecharterten Flugzeugen im Dezember 1998 und dem weiteren Anstieg der Feindseligkeiten im Land am 17. Januar 1999 das Ende des Friedenstruppeneinsatzes. 1.000 Militärs der Vereinten Nationen, Polizei und Zivilpersonal werden bis zum 20. März 1999 Angola verlassen haben.

Es wurde berichtet, dass sowohl Namibia als auch Zimbabwe Truppen nach Angola geschickt hatten, um die Offensive der angolanischen bewaffneten Streitkräfte gegen die UNITA-Rebellen zurückzuschlagen, obwohl es keine genauer Zahlen über das Ausmaß dieser Unterstützung gibt. (21) Zur selben Zeit hatte Angola Truppen in die Demokratische Republik Kongo geschickt, um Präsident Laurent-Désiré Kabila zu unterstützen. (22) Erst kürzlich klagte Angola Sambia und seinen ehemaligen Verteidigungsminister, Ben Mwila, an, am illegalen Unterstützungsnetz für die UNITA beteiligt zu sein. Mwila wies diese Anklagen ärgerlich zurück und bat um greifbare Beweise für diese Behauptungen. (23) Am 9. Februar bot die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) Hilfe bei der Entschärfung der Spannungen zwischen beiden Ländern an. SADC war nur darauf vorbereitet, eine politische Lösung zu suchen und wollte keine Kommission zur Überprüfung der Behauptungen entsenden. (24)

Bewaffnete Oppositionsgruppen (25)

Union für die totale Unabhängigkeit von Angola (UNITA)

Es wurde behauptet, dass etwa 10.600 von etwa 18.500 Soldaten der UNITA in die nationale Armee integriert wurden und weitere 24.000 vollständig ausgerüstete Truppenmannschaften plus zusätzlich 35.000 Soldaten die Demobilisierung erwarten. (26)

Nach einer Spaltung der UNITA im August 1998 wurde eine neue Splittergruppe mit dem Namen Demokratisches Bewusstsein - Plattform für die Wiedergeburt und ein pluralistisches Verständnis gebildet. Es wurde berichtet, dass sich über 4.000 Soldaten von der UNITA trennten. (27)

Front zur Befreiung der Enklave Cabinda (FLEC).

Diese Oppositionsgruppe spaltete sich in Splittergruppen auf, die gegenwärtig in der Enklave agieren: die FLEC-FAC (FLEC-Bewaffneten Streitkräfte Cabinda) und die FLEC-Renovada. Beide zählen etwa 1.500-2.000 Kämpfer. (28)

1996 begann die UNITA ihre Kindersoldaten zu demobilisieren. 2.000 Kinder kehrten im Januar 1997 ins Zivilleben zurück. (29) Obwohl die UNITA zusicherte, keine Kinder mehr zu rekrutieren (30), hat sie die Rekrutierung einer großen Zahl von Kindern in ihre Truppen weiter fortgesetzt. (31) 1998 behaupteten das Interafrikanische Netzwerk für Menschenrechte und Entwicklung (Afronet) und Human Rights Watch, dass die UNITA Kinder und junge Männer und Frauen zwischen 13 und 30 Jahren, die in den Grenzstädten von Cazombo und Lumbala Nguimbo leben, entführten. (32) Ergänzend dazu wurde zuvor berichtet, dass im Juli und August 1997 Flüchtlinge aus Ruanda, unter ihnen 200 Jugendliche, in den von der UNITA kontrollierten Gebieten zwangsweise rekrutiert wurden, als sie die Gebiete erreichten. (33) Nach Angaben des Außenministeriums der USA führte die UNITA 1998 zwangsweise Rekrutierungen in allen umstrittenen Territorien des Landes durch, einschließlich von Minderjährigen. Rekruten wurden zu isolierten Militärstandorten gebracht und psychologischem Stress und extremer Härte ausgesetzt; diejenigen, die zu desertieren versuchten, wurden exekutiert. Frauen, viele jünger als 13 Jahre, wurden zwangsweise rekrutiert, um als Trägerinnen und Lagerbedienstete zu dienen. Berichte über sexuelle Übergriffe waren weitverbreitet und glaubhaft. (34) Es wird von einer vertrauenswürdigen Quelle geschätzt, dass die Gesamtzahl der KindersoldatInnen in der UNITA derzeit ungefähr 3.000 beträgt. Eine Reihe anderer Quellen haben auch festgestellt, dass die Front zur Befreiung der Enklave Cabinda ebenfalls Kinder in ihre Streitkräfte rekrutiert. Über die FLEC-FAC wurde berichtet, dass sie in ihren Reihen Kinder jünger als acht Jahre hat (35) und dass 30-40% von ihnen Mädchen sind. (36) Eine ähnliche Situation wird von der abgespaltenen FLEC-Renovada angenommen. (37)

Quelle

1 UNICEF: The State of the World's Children 1999, Oxford University Press, Oxford/New York, 1998

2 Schätzungen des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London

3 Der Text ist im Internet zu finden unter http://www.angola.org/referenc/constitution

4 Gesetz Nr. 12/82

5 Erlass Nr. 40/96 vom 13. Dezember 1996

6 Obwohl andere Quellen behauptet haben, dass das Mindestalter für die freiwillige Rekrutierung tatsächlich 15 Jahre beträgt.

7 Angola Peace Monitor, Nr. 3, Vol. V, 27. November 1998

8 Pino Arlacchi, Executive Director, UN Office for Drug Control and Crime Prevention: Opening address to the Conference on Establishing the Rule of Law in Post-conflict Situations, Vienna, Austria, 26. June 1998

9 Eine andere Quelle berichtet, dass zur Zeit des Lusaka-Protokolls bei den Armeen über 9.000 Minderjährige registriert waren. 5.171 von ihnen waren zur Demobilisierung ausgewählt worden. Die meisten dieser Jugendlichen waren mit 13 oder 14 Jahren zwangsweise rekrutiert worden. Wessels, M., Child soldiering: Challenges to security and democracy, Papier für das Secretary's Open Forum, US Department of State, 4. December 1998

10 212 Kindersoldaten im Alter zwischen 13 und 17 Jahren wurden von den angolanischen bewaffneten Streitkräften im Januar 1997 demobilisiert. Dies bezeichnet die erste offizielle Demobilisierung der Regierung. Fleming, J.: Baby steps toward final peace in Angola, Christian Science Monitor, 2. Februar 1997

11 Information von UNICEF

12 Fleming, J., aaO.

13 Belida, A.: Angola war; aus: Voice of America, 19. Januar 1999

14 Horeman, B. & Stolwijk, M.: Refusing to Bear Arms: A World Survey of Conscription and Conscientious Objection to Military Service; War Resisters International, London, 1998; Human Rights Watch: Angola between war and peace: Arms trade and human rights abuses since the Lusaka Protocol, 1996

15 Financial Times, London, 19. Januar 1999: Military Census starts in Angola; Panafrican News Agency, 18. Januar 1999

16 Horeman, B. & Stolwijk aaO

17 Military Census starts in Angola, Panafrican News Agency, 18. Januar 1999; Belida, A., Angola/draft, Voice of America, 19. Januar 1999

18 Angola: press curbs, Voice of America, 24. Januar 1999

19 Diese Gruppierung wird offensichtlich von Eugeno Manuvakola geführt. Siehe Angola Peace Monitor, Nr. 3, Vol. V, 27. November 1998; Afrique Express, Nr. 176, 29. Oktober 1998

20 Angola Peace Monitor, Nr. 3, Vol. V, 27. November 1998.

21 Belida, A.: Angola, Voice of America, 21. Dezember 1998.

22 Siehe die Länderanalyse zur Demokratischen Republik Kongo (www.child-soldiers.org)

23 Belida, A.: Angola/Zambia, Voice of America, 8. Februar 1999

24 Büro der Coordination of Humanitarian Affairs: Integrated Regional Information Network (IRIN)-Southern Africa: Angola-Zambia: SADC seeks to defuse tensions, 9. Februar 1999

25 Schätzung durch das IISS.

26 Homepage der UNITA: http://www.erols.com:unitausa/unita.htm; Homepage der Kwacha UNITA Press: http://kwacha.com

27 Kayaya, M.: 4,000 UNITA soldiers lay down arms, Panafrican News Agency, 21. November 1998 28 Balencie, J.M., and de la Grange, A.: Mondes rebelles: guerres civiles et violences politiques, second edition, Michalon, Paris, 1999.

29 Angola: government army demobilizes child soldiers, Sapa-AP, 20. Januar 1997

30 Artikel 61 Abs. 2 des Verfassungsentwurf der UNITA von 1990 stellt fest, dass "der Militärdienst für alle angolanischen Bürger über 18 Jahre Pflicht ist". (inoffizielle Übersetzung)

31 Die United Nations Observer Mission in Angola (MONUA), das UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) und UNICEF berichteten alle über die Rekrutierung von Kindern durch Einheiten der UNITA

32 Mulenga, M.: UNITA accused of abducting Angolan youths for war, Panafrican News Agency, 30. Juli 1998.

33 US Department of State: Angola Country Report on Human Rights Practices for 1997, Washington D.C., 1998

34 US Department of State: Angola Country Report on Human Rights Practices for 1998, Washington D.C., 1999

35 Africa Confidential, 11. April 1997

36 Nach dem freien Journalisten Peter Stranberg aaO.

37 ebd.

Coalition to stop the Use of Child Soldiers: Africa Report, Angola. März 1999. Entnommen aus dem Internet unter www.child-soldiers.org. POB 22696, GB-London N4 3ZJ, Tel.: +44-20-72740230. Übersetzung aus dem Englischen: Rudi Friedrich